Sprache

Durch die tägliche Ansprache, dem „miteinander sprechen“, der Aufforderung zu kommunizieren, durch Zuhören, durch das Verbalisieren von Tätigkeiten, Bilderbuch Betrachtungen, Singen, Fingerspiele, Klatschreime etc. wird die Sprachentwicklung angeregt. Dies beginnt bei unserer Begrüßung und endet mit unserer Verabschiedung.

 Das Sprechen ist selbstverständlich freiwillig und nur Ihr Kind entscheidet wann und was es sagen will, jedoch erfahren alle Kinder, dass ich sie immer wieder anspreche und durch Sprache unser Tag strukturiert ist.

 Auch das Erlernen von Höflichkeiten wie „Bitte“ und „Danke“, "Hallo" und "Tschüss" und das Streitschlichten gehört zur Sprachförderung. Gerne auch spielerisch und ohne Druck auf anderen Sprachen.

Für Kinder mit Migrationshintergrund bin ich stets offen und versuche diese Kinder nach §21 und § 22 zu fördern und mit in die Gruppe zu integrieren. 

Generell besteht die Annahme, dass Kinder Fremdsprachen schneller und müheloser lernen als Erwachsene, da das Gehirn noch sehr flexibel ist und sie für verschiedene sprachliche Strukturen offen sind. 

Sie erlernen die Sprachen (Deutsch, Englisch) ohne Druck, auf spielerischer Art und Weise und nehmen das Input oft unbewusst wahr.